sunstone

Die Energiekosten für eine Infrarotheizung

Energiekosten, bei Objekten mit SunStone ausgestattet, sind nicht höher wie bei Objekten mit Gas- oder Pelletsheizungen.

Sie sollten bei der Kaufentscheidung nicht ausschließlich nur die Investitionskosten berücksichtigen, sondern auch die Tatsache, dass Sie durch eine Infrarotheizung auch in anderen Bereichen Einsparungen erfahren.
Um sehr gute bzw. effiziente Energiekosten bei einem Objekt zu erzielen, sollten Sie einige Punkte beachten.
Zuerst sollte der Heizwärmebedarf ermittelt werden. Beim Neubauobjekt mittels Energiepass recht einfach. Bei einem sanierten oder bestehenden Bauobjekt wird es schon ein wenig schwieriger.

Hierbei gibt es eine Vielzahl von Werten auf die man achten sollte wie z. B. Aufbau der Wände, Feuchtegrade der Außenwände, Raumhöhe, Nord – Südausrichtung etc.
Als nächstes ist die Platzierung der Infrarotheizkörper auch entscheidend für den Energieverbrauch.

Hier können Sie den Heizkörper optimal oder weniger gut positionieren.

Jetzt kommen die beiden wichtigsten Punkte zu einer energieeffizienten Infrarotheizung.
Nachdem die beiden vorherigen Punkte geklärt sind, sollten die Infrarot-Heizkörper so auswählt werden, dass die richtigen Größen mit der entsprechenden Infrarotwärmeleistung eingesetzt werden.

Anschließend die Infrarotheizkörper nach dem Nutzungsverhalten anpassen. Hier gibt es den richtigen Heizkörper als Zusatzheizung oder den optimalen Infrarotheizkörper als Vollheizung zur ständigen Nutzung.
Nicht zu vergessen ist die optimale Steuerung der Heizkörper.

Zu den vorher genannten Punkten stehen wir Ihnen mit unseren 24 jährigen know how für eine Beratung zur Verfügung.

Bei richtiger Heizlastberechnung und richtiger Auswahl der Heizung sind die Energiekosten nicht höher, teils sogar darunter wie bei herkömmlichen Heizungen.
  • Eigenheime (Niedrigenergie- bis Passivhaus) in heutiger Bauweise haben einen sehr geringen Heizwärmebedarf, perfekt für SunStone Infrarotheizungen
  • keine versteckten Zusatzkosten (Brenner, Pumpen, Ventilatoren)
  • zahlbar in monatlichen Raten
  • durch Eigenenergieerzeugung (z.B. PV) wird der Energieverbrauch noch mal erheblich gesenkt


Weitere Einsparungen in anderen Bereichen

 


Erwähnenswert ist hier auch, das bei Nutzung von Infrarotheizungen keine Hilfsenergie benötigt wird. Dies können z. B. Zusatzkosten für Pumpen, Speicher, Starter oder Fördereinrichtungen sein.

In Summe können das zwischen € 60,00 bis 300,00 pro Jahr ausmachen, die nicht direkt zum anderen Energieträger dazu genommen werden, sondern auf den normalen Hausstrom dazu kommen.

Eine erste Einsparung erfahren Sie aufgrund der wegfallenden Wartung. Nachdem Sie die Heizkörper gekauft haben, positionieren Sie diese an den ausgewählten Orten. Wichtig ist dabei, darauf zu achten, dass Sie wegen des Infrarotprinzips keine Möbel oder Ähnliches vor die Geräte stellen, da sonst die Wärmestrahlen nicht in den Raum vordringen können. Bei diesem Heizsystem brauchen Sie zudem kein Öl/Wasser nachzufüllen und die Geräte müssen auch nicht entlüftet werden. Streichen Sie auch getrost den Termin mit dem Schornsteinfeger einmal im Jahr.

Bei einigen herkömmlichen Heizungsvarianten sind oftmals einige Stunden nötig, damit das Zimmer auf die gewählte Temperatur aufgeheizt ist (Vorheizen). Infrarotheizungen hingegen benötigen zum Aufwärmen des Raumes nur eine Vorlaufzeit von etwa einer Stunde. Mittels guter Haussteuerungssysteme, teilweise selbst lernend, können Sie bestimmen, wann sich das System einschalten soll. Die Heizkörper erwärmen sich zwischen einem Zeitraum von ca. 10 bis 20 Minuten und leiten dann die Wärme in die Räumlichkeiten ab.
Da fossile Rohstoffe wie Gas und Öl immer weiter erschöpft werden und irgendwann ein sehr rares Gut sein werden, haben Sie als Nutzer eines Stromheizsystems bessere Zukunftsaussichten. Zwar ist bis heute der Strom noch nicht völlig grün, aber Sie haben innerhalb Ihres Energiehaushaltes stets die Möglichkeit, Ihren Strom weitestgehend auf grün umzustellen. Weitergehend ist auch der Preis mehr als entscheidend, da Strom aus diversen Quellen gewonnen werden kann, als ausschließlich aus der Erde. Es gibt bereits Studien, die aufzeigen, dass bereits in 10 Jahren 1 kWh Strom billiger sein wird als 1 kWh Öl.

Konvektionsheizungen erwärmen die Luft im Zimmer, die Infrarotheizung hingegen konzentriert sich auf die Wärmestrahlung von Objekten, sprich die befindlichen Gegenstände im Raum wie Möbel und Wände werden erwärmt. Diese Tatsache stellt sich zudem einem weit verbreitetem Phänomen von Konvektionsheizungen entgegen: Häuser mit einer schlechten Dämmung verlieren ein hohes Maß an warmer Luft, was einen bodenlosen Energieverbrauch zur Folge hat. Eine Komplettrenovierung ist sehr teuer und kann daher nicht von jedem geleistet werden und gerade dann lohnt sich der

Einsatz von einer Infrarotheizung. Energieverschwendung ist dann vorbei.

Zusammengefasst


Anschaffungspreis und Wartung von Infrarotheizungen sind äußerst günstig und auch mit dem Verbrauch kann das Heizsystem punkten, denn der Wirkungsgrad ist außerordentlich.
Da die Stromtarife jedoch oftmals unterschiedlich sind, verursachen Infrarotheizungen nicht immer dieselben Heizkosten bei gleichem Energieverbrauch. Hierbei sich über aktuelle Tarife bei den Energieversorgern informieren.

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